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Die Geschichte von N.M. aus H.


Frau F. erhebt gegen meinen Vater sehr schwere Vorwürfe und hat diese auch zu diversen Anzeigen bei der Polizei gebracht, die völlig absurd sind. Ich werde zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Brief noch genauer darauf eingehen und die diversen Anzeigen erwähnen. Ein Beispiel vorneweg: sie lastete meinem Vater in einer der diversen Anzeigen an, das Sie Angst habe, das mein Vater die Schubkarre, die damals auf dem Gerüst stand auf Sie gezielt herunterwerfen würde. Theoretisch ist dies schon die absurde Behauptung für einen Mordversuch. Denn das herunterwerfen einer Schubkarre von einem Gerüst in Höhe von mehreren Metern gezielt auf eine Person würde mit Sicherheit schwerste Verletzung davontragen und im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen. Dies sind meines Erachtens Wahnvorstellungen die sich Frau F. womöglich immer weiter für sich in Gedanken ausschmückt. So auch folgendes Beispiel, selbst als mein Vater aufgrund von Arbeiten auf dem Grundstück mit einer Spraydose herum hantierte, fühlte sich Frau F. so bedroht, dass Sie ihren erst gerade abgereisten Lebensabschnittsgefährten angerufen haben und um Hilfe gebeten haben muss. Denn innerhalb kürzester Zeit erschien der Lebensabschnittsgefährte wieder und nötigte verbal meinen Vater.

Frau F. lebt nachts und blüht in der Zeit in gewisser Weise auf. Tagsüber schläft Sie in der Zeit wenn Ihre Tochter von 7:15 Uhr bis 16:15 Uhr außer Haus ist. Sehr selten verlässt Sie das Haus für diverse Termine, zum einkaufen o. ä. und geht auch keiner beruflichen Beschäftigung nach. Aus diversen Gründen von Seiten des Exehemann stehen wir mit ihm in Kontakt, zwischenzeitlich erfuhren wir, dass Frau F. und dessen gemeinsame Tochter nicht mehr krankenversichert sind. Deren gemeinsame Tochter wurde von Seiten des Exehemanns wieder krankenversichert. Was bitteschön muss Gravierendes geschehen, damit man nicht mehr in der gesetzlichen Krankenkasse ist? Ihre Tochter ist 14 Jahre alt und geistig behindert. Sie wird von einem sozialen Dienst abgeholt und wieder nach Hause gebracht. Leider erlaubt es sich aus den Gesetzen heraus, das Frau F. im Schutz Ihrer Tochter steht bei allem was mein Vater durch seinen Rechtsanwalt gegen Sie unternimmt und wir stehen diesem Treiben machtlos gegenüber. Diesbezüglich kennt Frau F. sehr genau Ihre Rechte und setzt gekonnt auf die Vorteile bezogen auf die Behinderung Ihrer Tochter. Geht Sie dadurch womöglich nicht den Interessen der Tochter nach sondern gezielt Ihren eigenen? Sobald die Tochter nach Hause kommt, wird diese zu Bett gebracht. Seltsam, aber in diversen Anzeigen erwähnte Frau F., dass Ihre Tochter schwerstbehindert sei und auf ihre ganzheitliche Betreuung angewiesen sei. Frau F. beschäftigt sich aber in keiner Weise mit Ihrer Tochter und hat so gesehen keine physische und psychische Belastung. Sie beschäftigt sich nur in Anwesenheit von Besuch, wenn auch nur kurzfristig, mit ihrer Tochter. Da unser Haus sehr hellhörig ist, werden wir über deren Tages- und Nachtstrukturierung einiges gewahr. Besonders in der Nacht ist die Tochter durch lautstarkes Rufen nach der Mutter sehr aktiv, aber Frau F. ignoriert das Rufen. Wenn Frau F. aber in einer einstweiligen Verfügung betont, das Ihre Tochter ihrer ständigen Hilfe Bedarf, dann auch bitte nachts. Bedauerlich ist es auch, dass die Tochter sehr oft an den Wochenenden und überhaupt in der Zeit solange wie der Lebensabschnittsgefährte da ist, in die Obhut von Freunden und Bekannten gegeben wird. Sei es dadurch, dass die Tochter für ein komplettes Wochenende abgeholt wird oder das diverse Freunde und Bekannte sich in der Wohnung aufhalten, um auf die Tochter aufzupassen. Schlussfolgernd dazu, dass die Tochter nicht an gemeinsamen Aktivitäten teilnehmen kann, wie auch im Dezember, als Frau F. und ihr Lebensabschnittsgefährte allein auf den Weihnachtsmarkt gegangen sind. Schämen Sie sich womöglich für die Behinderung? Frau F. geht auch nie mit Ihrer Tochter spazieren, man sieht immer nur Freunde und Bekannte mit Ihr spazieren gehen, wenn diese zu Besuch sind. Die Jalousien sind Tag und Nacht verschlossen, selten wird die eine oder andere Jalousie mit einer übertriebenen bedachten Vorsicht , fast schon in unbemerkter Absicht , um womöglich nicht auf sich aufmerksam machen zu wollen, hochgezogen. Frau F. und Ihre Tochter leben förmlich in der Dunkelheit und somit auch sehr abgeschottet von der Außenwelt. Aufgefallen war auch, dass Frau F. selbst bei einem Toilettengang die Jalousie davor runter und danach wieder hoch macht, obwohl das Fenster eine Sichtschutzglasscheibe hat. Die Wohnung wird nie gelüftet, da Frau F. nie die Fenster öffnet, ganz selten wird an den Wochenenden nur das Wohnzimmerfenster oder das Badezimmerfenster gekippt, wenn der Lebensabschnittsgefährte zu Besuch ist.
Inzwischen hat sich an allen Fensterscheiben dauerhaft und schon über Monate hinweg bis zu 5 cm Schwitzwasser gebildet, dies hat mein Vater als Beweis auf Fotos festgehalten und Frau F. diesbezüglich schon in einem Schreiben darauf angesprochen. Dies begründet auch nun, wie schon zu Anfang erwähnt, warum die vorherige Wohnung von Frau F. verschimmelt gewesen sein muss. Im Haus meiner Eltern sind noch diverse Neubauarbeiten zu erledigen, u. a. muss noch die Wand angrenzend zwischen der Einliegerwohnung und unserem Flur verputzt werden. Aufgrund dessen dringt ein penetranter Geruch aus der Einliegerwohnung in unseren Flur, ein Gemisch aus Nikotin und diversen anderen nicht definierbaren Gerüchen, der einem sehr oft die Übelkeit überkommen lässt. Man braucht nicht mehr viel dazu sagen, dass auch der übrige Teil der Einliegerwohnung von diesem Geruch belastet sein muss. Zum Leidwesen der Tochter, da sie ständig dem Nikotinabusus der Mutter ausgesetzt ist und sicherlich früher oder später gesundheitliche Schäden nicht nur durch das Passivrauchen davontragen wird, sondern auch durch die extrem hohe Luftfeuchtigkeit. Meines Vaters Erachtens muss die Einliegerwohnung bereits von Schimmelpilz befallen sein. Frau F. ignoriert förmlich das soziale Leben und Geschehen. Sie geht möglichst jeder Konfrontation aus dem Weg, sofern dies überhaupt machbar ist. Sie lässt grundsätzlich keinen in die Wohnung, sofern es sich nicht um Bekannte, Verwandte, Freunde oder den Lebensabschnittsgefährten handelt. Zeitweise ist sogar die Klingel abgestellt und wir haben schon mehrmals beobachtet, dass Frau F. grundsätzlich keine ihr unbekannten Personen in die Wohnung lässt. Die aber schon mehrfach und in verschiedenen Zeitabständen versucht haben mit Frau F. Kontakt aufzunehmen, sei es die Post, Ämter, Behörden etc. Frau F. leert ihren Briefkasten höchstens einmal im Monat und sicherlich können Sie sich bildlich vorstellen, dass dies wahrhaft kein schöner Anblick ist, wenn die Post aus dem Briefkasten herausquillt. Wie uns Frau K. vom sozialpsychiatrischen Dienst jüngst mitteilte, leert Frau F. zwar dann zu gegebener Zeit den Briefkasten, würde aber die Post ungeöffnet und ungeachtet in der Wohnung aufbewahren. Ein eindeutiger Hinweis darauf, dass Frau F. ein Selbstversorgungsdefizit in der Haushaltsführung hat. Rund um die Uhr, sowohl tags als auch nachts, wie auch Sonn- und Feiertags laufen die Waschmaschine und der Trockner. Schon mehrmals haben wir Frau F. bezüglich der Ruhestörung aufgefordert, ab 22:00 Uhr nicht mehr zu waschen und zu trocken.

Leider interessiert sie das nicht im geringsten, da es für Frau F. anscheinend keine "Regeln" und "Pflichten" im Leben gibt an die Sie sich zu halten braucht. Meistens nach Mitternacht, wenn Frau F. sich womöglich vor"Menschen", vermutlich insbesondere vor uns, geschützt und sicher fühlt, wird der Hausmüll entsorgt und stellt auch in dieser Zeit den Mülleimer zur Entleerung auf den Bürgersteig. Wobei es dann wieder tagelang dauert bis sie den Mülleimer in der Nacht vom Bürgersteig entfernt, wodurch sich Passanten und auch Nachbarn, zu Recht, belästigt fühlen und dadurch behindert werden. Dadurch dass der Mülleimer den ganzen Tag oder mehrere Tage am Bürgersteig steht, wurde die Entleerung schon mehrmals vorgenommen und abgerechnet obwohl er bereits leer war. Selbst ganz selten getätigte Einkäufe werden erst weit nach Mitternacht aus dem Auto geholt und in die Wohnung gebracht. Wie wir bereits entsetzt feststellen mussten, entsorgt Frau F. u. a. ganze Einkaufstüten mit nicht angebrochenen oder in der Weihnachtszeit gespendeten Lebensmitteln, erst kürzlich wieder eine komplette Palette unversehrten Joghurt. Frau F. muss anscheinend sehr viel Geld haben, dass Sie es sich erlauben kann im Überfluss und derart verschwenderisch zu leben.

Frau F. ist auch sehr auffallend und abnormal dünn. Bei der Renovierung der Einliegerwohnung erwähnte Sie mir gegenüber fast schon euphorisch, zudem noch einer fremden Person, dass Ihr Exehemann einen Hang zu nur sehr dünnen und schlanken Frauen hat und das dieser jetzt selbst mit einer übergewichtigen Frau verheiratet sei. Dem nächtlichen Treiben sind anscheinend keine Grenzen gesetzt, denn oftmals badet Sie mehrere Nächte hintereinander sehr ausgiebig und lange. Seit Ihrem Einzug hat Frau F. nicht ein einziges Mal die Fenster geputzt geschweige denn, dass man mal den Staubsauger gehört hätte.
Aufgefallen war auch, dass Sie im Winter 2005 mit einer abnormalen Ruhe und Gelassenheit fast stundenlang mit einer Kehrschaufel Schnee geschoben hat, um Ihr Auto von den auf der Straße und am Bürgersteig liegenden Schneemassen zu befreien.

» weiter zum dritten Teil









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