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Die Geschichte von D.J. aus H.


Guten Morgen,
hier meine Geschichte, die noch nicht zu Ende ist, denn nun "beginnt der Nomade erst zu leben", so mein Anwalt, nachdem die Mietzahlungen verbraucht wurden.
2008 beginnt der Nomade erst richtig an zu leben, erwarb ich eine denkmalgeschützte Hofreite in H. Das Vorderhaus wurde aufwendig saniert und im Januar 2009 fertig gestellt. Ende 2008 kam eine 49jährige ordentlich wirkende Rothaarige vorbei und bekundete Interesse. Sie wohne in der Nähe -wolle dort unbedingt raus, das Haus sei unbewohnbar. Und tatsächlich gab es ein paar kleinere Schimmelstellen, der Garten, Fassade und Hof waren eine Baustelle. Zudem wird sie vom psychisch kranken Vermieter bedroht. Frau M. hat einen behinderten Sohn von ca. 11 Jahren.
Ich gab ihr die Wohnung zum 1.2.2009. Sie gab mir 8800 für 2 Monatsmieten á 1400 warm, Kaution 2500 und einer Vereinbarung u.a. für den Einbau einer Küche 3000 . Sie zog schon etwas früher ein und die Streitigkeiten gehen los. Ich kontaktierte den Vorvermieter und mir war nun klar, hier habe ich mir ne Ratte ins Haus geholt. Mein Vorgänger erlebte Gleiches: 2 Monate im Voraus, Kaution dann nichts mehr -- hohe Schäden durch ihren jungen Hund(Husky) und sonstige Zerstörungen nach 7 Monaten war dieser Alptraum für den Vorvermieter zu Ende. Eine klage steht an.
Inzwischen sind uns 2 weitere geschädigte Vermieter bekannt und es kam sogar zu einem Geschädigtentreffen in einem Café mit Infoaustausch. Nachdem diese Frau M. dies erfahren hatte, bekam die Familie R. eine aus der luftgegriffene Drohung für eine Anzeige wegen Betrugs. Damit so meine Vermutung, soll der Geschädigte mundtot gemacht werden. Die alten Leutchen waren auch recht schockiert.
Nach einem Schriftwechsel kündigte mir Frau M. fristlos am 19.2. 2009 über ihren Anwalt hilfsweise zum 31.5.2009. Begründung: Hausfriedensbruch, Diebstahl, Störung des Postgeheimnisses durch mich. Mein Anwalt lässt sich die Akte kommen, alleine mache ich keine Aussage. Diese Anzeigen sind erhoben worden, um aus dem Mietvertrag rauszukommen und um die Kosten für den Umzug bezahlt zu bekommen. Die Polizei scheint Frau M. aber nicht allzu ernst zu nehmen, sonst hätten sie sicher nach angeblich gestohlenen Gegenständen gesucht.
Mir ist bekannt, dass Frau M. nicht nur Mietschulden hat, sondern auch sonst überall Schuldenberge hinterlässt. Z.B. bei Ärzten und Einrichtungshäusern.
Immer wieder schreibt mir ihr Anwalt, sie sei auf der intensiven Wohnungssuche doch bisher ohne Erfolg. Ich solle von weiteren Maßnahmen, in welcher Form auch immer, absehen.
Seit sie dort wohnt, ist sie den Aktivitäten auch anderer Schuldner ausgesetzt und ich denke, sie will weg, so schnell wie möglich - doch es nimmt sie keiner mehr. Wie auch ihr Anwalt schrieb, wird sie wegen des Kindes, des Hundes und anderer Gründe nicht mehr als Mieterin (sie ist als Mietnomade inzwischen in ganz H. verschrien) genommen.
Vorvermieter und ich haben Anzeige erstattet wegen Mietbetrugs. Wie kann sie Mietverträge unterschreiben, die vielfach höher sind als ihr Einkommen. Natürlich habe ich sie bei Vertragsschluss danach gefragt, ihre Geschichte war jedoch glaubhaft, auch weil sie ähnliches im Ort schon preisgegeben hat: der Rabenvater, ein Anwalt aus F., müsse dafür zahlen, was er getan hat. Einmal darf seine Frau von dem außerehelichen Nachwuchs nichts erfahren, weiterhin hätte er sich an dem Kleinkind sexuell vergangen und hätte deswegen keine Besuchserlaubnis. M`s Sohn sagte mir mal sein Vater sei für ihn tot, hinzukommen die rund 9000 Zahlung, also glaubhaft, denn woher sollen diese Gelder kommen. Genau dieses habe ich sowohl dem Jugendamt, Sozialamt und Polizei mitgeteilt. Keine Ahnung, was dabei herauskommt. Das Jugendamt muss wegen Datenschutz schweigen, sei aber mit der Familie in Kontakt.
Inzwischen brodelt's in dem Haus. In der EG-Wohnung werden Parties gefeiert. Frau M. klagt über Lärm. Wasser, Strom Heizung sei laufend abgestellt. Über ihren Anwalt lässt sie mich das immer wieder anstellen, obwohl sie selbst Zugang zu den "Funktionshähnen" hat. Nachdem sie über fehlendes Warmwasser klagte, musste ich feststellen, dass die EG-Whg mit Warmwasser versorgt ist -- ich warf ihr Schikane vor. Für einen Besuch in ihrer Whg um dieses festzustellen, schlug sie nur einen kurzfristigen Termin vor letzten Mittwoch 20.00 Uhr. Diesen lehnte ich ab -- um diese Zeit sind Handwerker zu teuer und verlangte Vorschuss. Informanten erzählten, sie wolle nun ins Hotel gehen.

Dem ist hier noch Einiges zu ergänzen, die Story noch lange nicht am Ende. Räumungsklage ist in Vorbereitung. Gerne würde ich in Kontakt mit der Presse treten. Vieles ist schriftlich belegbar.

mfg

D.J.









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